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Selbstverständnis und Zielsetzungen

Der Forschungsbereich schließt an die bisherigen Arbeiten im Bereich der interkulturellen Philosophie und der außereuropäischen Philosophien an, indem er in konstruktiver Vermittlung mit Grundpositionen der abendländisch-westlichen Philosophie ein Philosophieverständnis im globalen Maßstab entwickelt.

Dabei stehen methodische, systematische und geschichtliche Fragestellungen vor allem phänomenologischer, hermeneutischer, ontologischer und erkenntnistheoretischer Zugänge im Vordergrund. 

 

Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Kulturphilosophie und Kulturtheorie, der Sozialphilosophie und Politischen Philosophie, der Ästhetik, der Sprachphilosophie, der Philosophischen Anthropologie, der Metaphysik und Metaphysikkritik sowie der Ethik. 

 

In Verbindung mit innerfakultären, interfakultären und interuniversitären Forschungsschwerpunkten sollen globale Problemstellungen als Forschungsfelder bearbeitet werden: die Entwicklung der Menschenrechte und der Demokratie, der Umgang mit Diversity im Kontext von Postcolonial- und Gender-Studies, Konzepte der Fremderfahrung, des Differenz- und Pluralitätsdenkens sowie aisthetisch-ethische Perspektiven. 

 

Forschungsschwerpunkte in den außereuropäischen Traditionen bilden Bereiche aus der ostasiatischen, lateinamerikanischen, arabisch-islamischen und afrikanischen Philosophie.

Interkulturelle Philosophie, Kulturtheorie, Kulturphilosophie

Institut für Philosophie
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
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